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aktuelle Informationen

Einträge: 270Ausbildungsnetz 38Seite 1/54

Ausbildungschancen verbessern - freie Ausbildungsplätze melden

(22.07.2015 - 16:35) Noch keinen Azubi für Ihre Ausbildungsstelle gefunden? Dann bietet sich eine Meldung der Ausbildungsstelle bei Ihrer Arbeitsagentur an, um so Ihren Ausbildungsplatz für Ausbildungssuchende sichtbar zu machen. Dies geht u. a. ganz einfach über das Internet. Unter www.arbeitsagentur.de unter dem Link „Direkt zur Jobbörse“ können Sie den Ausbildungsplatz registrieren lassen. mehr

Regierung kündigt Änderungen zum Mindestlohn an

(15.07.2015 - 09:58) Der Protest gegen die bürokratischen Hürden zum Mindestlohngesetz scheint Wirkung zu zeigen. Auch wenn noch kein Gesetzesentwurf vorliegt, hat Ministerin Nahles Erleichterungen für die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz angekündigt:

Die Aufzeichnungspflicht soll entfallen, wenn das regelmäßige monatliche Entgelt in den letzten zwölf Monaten mindestens 2.000,00 € brutto betragen hat.

Für Saisonbeschäftigte und Mini-Jobber im gewerblichen Bereich soll die Aufzeichnungs-pflicht unverändert bestehen bleiben.

Mitarbeitende Familienangehörige sollen von der Aufzeichnungspflicht generell ausge-nommen werden.

Der Umfang der Auftraggeberhaftung soll reguliert werden - mit Spannung bleibt abzuwarten, welche Regelungen der Gesetzgeber sich einfallen lässt.

Wir werden über konkrete Veränderungen an dieser Stelle berichten, sobald der Gesetzgeber diese veröffentlicht.


(03.07.2015 - 08:08)
Entgelt für Schwarzarbeit wird auch bei Mängeln nicht zurückgezahlt

(02.07.2015 - 11:53) Dem Besteller, der den Werklohn bereits bezahlt hat, steht gegen den Unternehmer auch dann kein Rückzahlungsanspruch zu, wenn die Werkleistung mangelhaft ist. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 11. Juni 2015 (Aktenzeichen VII ZR 216/14). mehr

Höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab Juli 2015

(13.06.2015 - 16:25) Ab 1.7.2015 gelten höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Der Pfändungsschutz stellt sicher, dass Schuldner auch bei einer Pfändung ihres Arbeitseinkommens ihr Existenzminimum sichern und die gesetzlichen Unterhaltspflichten erfüllen können.

Die Höhe der Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen wird jeweils zum 1. Juli
eines jeden zweiten Jahres an die Entwicklung des steuerlichen Grundfreibetrages für das sächliche Existenzminimum angepasst. Zuletzt wurden die
Pfändungsfreigrenzen zum 1.7.2013 erhöht. Der steuerliche Grundfreibetrag hat sich seit dem letzten Stichtag um 2,76 % erhöht. Hieraus ergibt sich eine Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen im gleichen Verhältnis.

Ab dem 1.7.2015 beträgt der monatlich unpfändbare Grundbetrag 1.073,88 € (bisher: 1.045,04 €). Dieser Betrag erhöht sich, wenn gesetzliche Unterhaltspflichten zu erfüllen sind, um monatlich 404,16 € (bisher: 393,30 €) für die erste und um monatlich jeweils weitere 225,17 € (bisher: 219,12 €) für die zweite bis fünfte Person. Wenn Schuldner mehr verdienen als den so ermittelten
pfändungsfreien Betrag, verbleibt ihnen vom Mehrbetrag bis zu einer Obergrenze ebenfalls ein bestimmter Anteil.
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