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aktuelle Informationen

Einträge: 268Ausbildungsnetz 38Seite 1/54


(03.07.2015 - 08:08)
Entgelt für Schwarzarbeit wird auch bei Mängeln nicht zurückgezahlt

(02.07.2015 - 11:53) Dem Besteller, der den Werklohn bereits bezahlt hat, steht gegen den Unternehmer auch dann kein Rückzahlungsanspruch zu, wenn die Werkleistung mangelhaft ist. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 11. Juni 2015 (Aktenzeichen VII ZR 216/14). mehr

Höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab Juli 2015

(13.06.2015 - 16:25) Ab 1.7.2015 gelten höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Der Pfändungsschutz stellt sicher, dass Schuldner auch bei einer Pfändung ihres Arbeitseinkommens ihr Existenzminimum sichern und die gesetzlichen Unterhaltspflichten erfüllen können.

Die Höhe der Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen wird jeweils zum 1. Juli
eines jeden zweiten Jahres an die Entwicklung des steuerlichen Grundfreibetrages für das sächliche Existenzminimum angepasst. Zuletzt wurden die
Pfändungsfreigrenzen zum 1.7.2013 erhöht. Der steuerliche Grundfreibetrag hat sich seit dem letzten Stichtag um 2,76 % erhöht. Hieraus ergibt sich eine Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen im gleichen Verhältnis.

Ab dem 1.7.2015 beträgt der monatlich unpfändbare Grundbetrag 1.073,88 € (bisher: 1.045,04 €). Dieser Betrag erhöht sich, wenn gesetzliche Unterhaltspflichten zu erfüllen sind, um monatlich 404,16 € (bisher: 393,30 €) für die erste und um monatlich jeweils weitere 225,17 € (bisher: 219,12 €) für die zweite bis fünfte Person. Wenn Schuldner mehr verdienen als den so ermittelten
pfändungsfreien Betrag, verbleibt ihnen vom Mehrbetrag bis zu einer Obergrenze ebenfalls ein bestimmter Anteil.
Grundseminar für das Personalbüro

(12.05.2015 - 15:52) Die AOK Niedersachsen bietet den Mitgliedern in den Fachinnungen der Kreishandwerkerschaft ein zweitägiges Grundseminar für das Personalbüro an.
Es werden die Themen Versicherungspflicht und Versicherungsfreiheit, Teilzeit- und Aushilfsbeschäftigungen, Meldungen zur Sozialversicherung, Berechnung von Arbeitsentgelten und Beiträgen, Beitragssätze der Krankenversicherung, Bemessungsgrenzen, Entgeltfortzahlung, Mutterschutz und Elterngeld sowie das Verfahren der Lohnausgleichskasse geschult.

Die Seminarveranstaltung findet am 3. und 4. Juni 2015 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr im AOK-Servicezentrum Braunschweig, Am Fallersleber Tore 3/4, statt und kostet 160,00 € pro Person. Für AO-Versicherte ist die Teilnahme kostenfrei.
Anmeldungen an: Heike.Spoetter@nds.aok.de

Korrekturen beim Mindestlohngesetz notwendig

(10.04.2015 - 13:26) Aus dem Handwerk sind in den ersten 100 Tagen zahlreiche Probleme bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes bekannt geworden. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke kritisiert im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (9. April 2015) vor allem die Generalunternehmerhaftung: "Es stellt sich eine Kultur des Misstrauens ein." mehr

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